Generalsekretär Tanke: „Die PKW-Maut trifft ärmere Autofahrer und schadet unserer Wirtschaft“

 
Foto: Foto: SPD Niedersachsen/Sebastian Philipp
 

Der niedersächsische SPD-Generalsekretär Detlef Tanke hält nichts von dem jetzigen Kompromiss zur PKW-Maut: „Die nun von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegten Pläne treffen vor allem die Autofahrer, die sich keinen neuen Wagen leisten können. Das fördert die Ungleichheit in unserem Land, statt unsere Straßen zu modernisieren."

 

"Zusätzlich schädigt diese PKW-Maut massiv die Wirtschaft in Grenzregionen wie die hier in Niedersachsen zu den Niederlanden. Das ist der falsche Weg in Richtung Zukunft!“ 

„Die durch die Maut eingenommenen Gelder werden zudem sofort durch den hohen Verwaltungsaufwand aufgebraucht. Nichts wird übrig bleiben, um Straßen zu sanieren. Also eine totale Fehlplanung auf ganzer Linie von Alexander Dobrint“ betont Tanke. „Jetzt heißt es für die CDU in Niedersachsen Haltung zeigen und auf Bundesebene in der Union die PKW-Maut des CSU-Bundesverkehrsministers verhindern. Der hat nicht Wort gehalten: Seine Pläne belasten die Mehrheit der deutsche Autofahrer. Und das nur, damit die CSU sich endlich mal wieder durchsetzen kann.“

 
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