SPDqueer startet jetzt auch im SPD-Bezirk Weser-Ems

 
 

SPDqueer – so lautet seit Oktober 2016 der Name der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung, die sich auf Bundesebene und in vielen Regional- und Landesverbänden dafür einsetzt, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit auch für LSBTI-Menschen (lesbisch, schwul, bisexuell, Transgender, intersexuell) gelebte Realität wird. Dazu braucht es eine ernsthafte und kontinuierliche Auseinandersetzung um lesbisch-schwule Politikthemen in der SPD.

 

Die „Ehe für alle“, wie jetzt auch im Bund in der Regierungskoalition wieder auf der Agenda, ist da ein wichtiger Meilenstein in die richtige Richtung, aber leider auch nur die Spitze des Eisbergs. Zukunftsängste und Diskriminierung unter Betroffenen und ihren Familienangehörigen sind immer noch an der Tagesordnung. Drohgebärden und möglichen Übergriffen gilt es auch in unserer Gesellschaft starke Signale entgegen zu setzen, seit sich leider auch in der Bundesrepublik wieder mehr und mehr Stimmen erheben, die das Rad am liebsten zurückdrehen und Lesben und Schwulen ihre Menschenrechte absprechen möchten.

Wir finden, das ist weder akzeptabel noch tolerierbar. Vielmehr braucht es jetzt mehr denn je starke und solidarische Zeichen einer starken und solidarischen Gemeinschaft wie der SPD. Wir wollen lesbisches und schwules Selbstbewusstsein in der SPD deutlich sichtbar machen und suchen daher Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die in einer Arbeitsgemeinschaft SPDqueer im SPD-Bezirk Weser-Ems daran mitwirken möchten, dass in Zukunft niemand mehr ausgegrenzt oder seiner Zukunftschancen beraubt wird.

Jede und Jeder, die oder der sich in der SPD für ein unverkrampftes und tolerantes Miteinander zwischen hetero- und homosexuellen Menschen einsetzen möchte, kann sich unter dem Stichwort „AG SPDqueer“ entweder bei der Geschäftsstelle des SPD-Bezirks Weser-Ems, Huntestr. 23, 26135 Oldenburg, Telefon (0441) 77033-0 oder direkt unter der Mailadresse info@adc-berger.de melden.

Helft uns, die Arbeitsgemeinschaft SPDqueer auch bei uns zu etablieren und zu einem weiteren Stützpfeiler unseres sozialdemokratischen Profils in der Gesellschaft zu etablieren.

 

 
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